Traumkarriere als Erzieherin und Nanny im Privathaushalt machen

Für Erzie­he­rin­nen, die als Juni­or Nan­nys eine Kar­rie­re im Pri­vat­haus­halt anstre­ben, ist die Suche nach der pas­sen­den Agen­tur ein wich­ti­ger Meilenstein.

Die Her­aus­for­de­rung umfasst nicht nur eine Agen­tur zu fin­den, mit der man eine maxi­ma­le fach­li­che Über­ein­stim­mung teilt. Pas­sen soll auch das Bauch­ge­fühl und die zwi­schen­mensch­li­che Dyna­mik mit dem Agen­tur­team. Im N4YK Team ist es uns ein zen­tra­les Anlie­gen, dass unse­re Nan­nys sich nicht nur will­kom­men, son­dern auch wert­ge­schätzt füh­len. Von Beginn an set­zen wir auf eine offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on auf Augen­hö­he und ver­ste­hen uns als unter­stüt­zen­de Beglei­ter auf dem Weg zum per­fect match. Wir neh­men uns Zeit, die Unter­la­gen zu prü­fen, erstel­len per­sön­li­che Pro­fi­le für die Fami­li­en und stre­ben an, den Men­schen hin­ter den Unter­la­gen wirk­lich ken­nen­zu­ler­nen. Unser Ziel ist es, gemein­sam im Team lang­fris­tig die per­fek­te Fami­lie für zu fin­den und die Suche dabei pro­fes­sio­nell und empa­thisch zu unter­stützen. Lies hier nun den 2. Teil des Inter­views mit einer Juni­or Nan­ny aus unse­rem Bewer­ber­pool, die ihre Kar­rie­re genau im Blick hat:

Wie sicht­bar sind Agen­tu­ren im Internet?
„Per­sön­lich fin­de ich, dass Agen­tu­ren recht gut sicht­bar sind. Wenn man goo­gelt, fin­det man schon eini­ge. Man muss sich natür­lich aus­gie­big infor­mie­ren und nach seriö­sen Platt­for­men und Agen­tu­ren Aus­schau halten. Auch war es mir ein Anlie­gen, dass die Sym­pa­thie mit mei­ner Agen­tur und mir über­ein­stimmt und ich mich dort wohlfühle.“

Wel­che Rol­le spiel­te die Agen­tur für dich, wäh­rend der Bewer­bungs­pha­se und nach Anstellung?
„Die Agen­tur ist wich­tig, um Fra­gen zu klä­ren, Beden­ken zu äußern, einen ande­ren Blick­win­kel auf The­men zu geben. Danach: tritt sie erst ein­mal in den Hin­ter­grund, wenn alles pri­ma läuft. Man weiß aber den­noch, dass man immer einen Ansprech­part­ner hat.
Die Agen­tur war wie mei­ne per­sön­li­che Unter­stüt­zung. Wäh­rend der Bewer­bungs­pha­se half sie mir, kla­re Erwar­tun­gen zu set­zen. Nach der Anstel­lung ist sie wei­ter­hin Anlauf­stel­le für Fra­gen und unter­stützt bei mög­li­chen Her­aus­for­de­run­gen. Und für die Zukunft ist sie natür­lich wie­der eine siche­re Quel­le für mich, soll­te ich wie­der eine neue Anstel­lung suchen.“

War­um hast du dich dazu ent­schie­den, deine ers­te Stel­le als Erzie­he­rin im Pri­vat­haus­halt über eine Agen­tur zu suchen?
„Ich woll­te eine ver­trau­ens­wür­di­ge Ver­mitt­lung, die nicht nur nach fach­li­chen Qua­li­fi­ka­tio­nen, son­dern auch nach per­sön­li­chen Wer­ten sucht. Eine Agen­tur bie­tet Sicher­heit und unter­stützt mich dabei, eine Fami­lie zu fin­den, die wirk­lich zu mir passt.“

Spielt auch das The­ma der Wei­ter­bil­dung eine Rol­le bei der Aus­wahl der pas­sen­den Agentur?
„Abso­lut. Eine Agen­tur, die Wei­ter­bil­dung för­dert, zeigt mir, dass sie an mei­ner pro­fes­sio­nel­len Ent­wick­lung inter­es­siert ist. Das war ein ent­schei­den­des Kri­te­ri­um bei mei­ner Auswahl.“

Wel­chen Tipp wür­dest du jun­gen Erzie­he­rIn­nen mit auf den Weg geben?
„Wählt eine Agen­tur, die euch nicht nur als Arbeits­kraft sieht, son­dern euch aktiv unter­stützt und euch die Mög­lich­keit zur Wei­ter­ent­wick­lung gibt. Trans­pa­renz ist der Schlüs­sel – stellt sicher, dass eure Wer­te, mit denen der Agen­tur übereinstimmen.“